Der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, tiefgreifend verändern. Dahingehend besteht größtenteils Einigkeit. Die Frage ist aber, was heißt das jetzt genau? Dieser Frage wollen wir im Rahmen einer Paneldiskussion nachgehen. Welche Aspekte der anwaltlichen Arbeit wird auf absehbare Zeit weiterhin der Mensch ausführen und was kann demgegenüber die KI erledigen? Überlebt das alles die billable hour? Oder steigt der Preis für die billable hour vielleicht sogar, weil man mehr Mehrwert pro Zeit schafft? Oder macht es stattdessen mehr Sinn, über RVG abzurechnen, weil dann mehr verdient, wenn man mehr schafft pro Tag? Was geben Rechtsabteilungen zudem eigentlich noch raus an Kanzleien, wenn die nun selbst intern KI nutzen? Und wer bildet eigentlich noch Referendar:innen und Junganwält:innen aus, wenn alles, was die können, auch die KI (bald) kann?
Auf dem Panel:
Martina Farkas: Rechtsanwältin und Partnerin bei Linklaters
Dr. Mina Kianfar: Rechtsanwältin und Partnerin bei Unverzagt
Christoph Endell, Head of Cloud Legal Germany bei Google
Dr. Florian Skupin, Rechtsanwalt und Executive Director Legal Technology an der Bucerius Law School
Marco Klock, CEO & Founder rightmart Group
Moderation:
Nico Kuhlmann, Rechtsanwalt und Senior Associate bei Hogan Lovells
Im Anschluss nettes Beisammensein mit Getränken und Brezeln.