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Anwalt in eigener Sache
Datum 01.10.2026 Beginn 17:00 Ende 18:30

Führung Israelitische Töchterschule - 3955

Die 1989 in Trägerschaft der Hamburger Volkshochschule gegründete Einrichtung ist im Gebäude der in der NS-Zeit letzten Hamburger jüdischen Schule untergebracht. Im Rahmen der politischen Bildung werden hier insbesondere Veranstaltungen zur jüdischen Geschichte und Gegenwart sowie zur Geschichte des Nationalsozialismus angeboten. Auch Sprachkurse in Hebräisch und Jiddisch finden hier statt. Im oberen Stockwerk wird die Dauerausstellung „Jüdische Kinderwelten: Die Geschichte der Israelitischen Töchterschule" gezeigt.

Im Gebäude der ehemals größten jüdischen Mädchenschule Hamburgs beleuchtet sie vielfältige Aspekte der Geschichte der Schule seit der Gründung 1884 bis zur Schließung im Nationalsozialismus. Bei dieser Führung erwarten Sie in den denkmalschutzgerecht sanierten Räumen viele interaktive Elemente und historische Materialien wie Kinderhefte, Fotos und Briefe. Biografien der ehemaligen Schülerinnen und Lehrerinnen der Schule ermöglichen einen persönlichen Zugang zum Thema. Erfahren Sie mehr über die Bedeutung der Israelitischen Töchterschule in Hamburgs jüdischer Geschichte und die Bedeutung der Schule als letzter jüdischen Schule im Nationalsozialismus in Hamburg.

 

Kosten: € 10,00 pro Person
Adresse
Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule
Karolinenstraße 35
20357 Hamburg
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