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05.11.2010 |
Unterhalt für Ehegatten und Partner nach der Unterhaltsreform |
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14:00 - 19:30 Uhr |
Steigenberger Hotel Hamburg, Heiligengeistbrücke 4, 20459 Hamburg, Salon Galeria |
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05.11.10 FamR |
€ 250,00 bzw. € 125,00 für Mitglieder HAV/FORUM |
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Rechtsanwältin Dr. Lore-Maria Peschel-Gutzeit, Berlin |
5 Zeitstunden Unterrichtsdauer nach § 15 FAO
Die Unterhaltsreform hat vor allem den Betreuungsunterhalt gravierend verändert, und zwar zu Lasten der geschiedenen Ehefrauen und zugunsten nicht-ehelicher Partner. Darüber hinaus sind seither grundsätzlich alle nachehelichen Unterhaltsansprüche nach Höhe und Leistungsdauer zu reduzieren, § 1578b BGB. Die höchstrichterliche Rechtsprechung hat mit wichtigen Leitentscheidungen Wege gewiesen, welche die obergerichtliche Rechtsprechung nur zum Teil mitgeht.
Darüber hinaus differenziert und formt die Rechtsprechung der Oberlandesgerichte die nachehelichen Unterhaltsansprüche durchaus anders aus, soweit es z.B. die Frage der Erwerbsobliegenheit angeht. Erörtert werden auch die Auswirkungen der Unterhaltsreform auf den Trennungsunterhalt. Der Unterhaltsanspruch des nicht-ehelichen Elternteils, ebenfalls durch mehrere Leitentscheidungen des BGH relativ genau beschrieben, wird dargestellt und dabei auch das Zusammentreffen dieses Anspruchs mit Ansprüchen anderer Unterhaltsansprüche. |
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